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Sprachacus.

Rechte Optionstaste drücken, sprechen, nochmal drücken — der fertige Text steht an der Cursorposition. Transkribiert wird auf dem Gerät, ohne Abo und ohne dass eine Aufnahme das Notebook verlässt.

Leistung

macOS-App

Fokus

Swift · Lokale KI

Zeitraum

2026

Ergebnis

0 €

01Ausgangslage

Diktieren heißt sonst: Aufnahme in die Cloud

Gängige Diktierwerkzeuge schicken die Aufnahme an einen Server und kosten monatlich Geld. Für Notizen ist das lästig, bei Kundengesprächen und internen Besprechungen ist es schlicht keine Option. Gleichzeitig ist Tippen langsamer als Sprechen — der Bedarf bleibt.

02Lösung

Alles auf dem Gerät, KI nur wenn nötig

Sprachacus nutzt das mit macOS 26 eingeführte SpeechAnalyzer-Framework und transkribiert lokal, während gesprochen wird:

  • Diktat über die rechte Optionstaste, der Text wird an der Cursorposition eingefügt — in jedes Programm
  • Assist-Modus: Text kopieren, Anweisung sprechen, fertige Antwort zum Prüfen
  • Meeting-Mitschrift mit getrennten Spuren für Mikrofon und Systemton, danach strukturierte Zusammenfassung
  • Gestufte Textkorrektur: erst Apple Intelligence lokal, dann die Claude-CLI, sonst Rohtext — das Einfügen scheitert nie
  • Swift 6, keine Abhängigkeiten, quelloffen unter GPL-3.0
03Ergebnis

Ein Fund, der die Architektur bestimmt hat

Beim Assist-Modus ist der Text fremd — eine kopierte E-Mail kann Anweisungen an die KI enthalten. Im Test folgte das lokale Apple-Modell einer solchen eingebetteten Anweisung in drei von drei Läufen, auch mit verschärftem Schutz-Prompt. Claude Haiku widerstand. Deshalb läuft das Diktat lokal, Assist und Meetings dagegen über die CLI. Genau solche Messungen entscheiden bei uns über die Architektur — nicht die Annahme, was funktionieren müsste.

0 €

die Transkription läuft lokal und kostet nichts

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Ein Werkzeug, das es so noch nicht gibt?

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